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Ein
bisher unveröffentliches Werk von Trutz Hardo.
III. Jhd.: Das aufkeimende Christentum bahnt sich seinen Weg und kollidiert mit dem alten Götterglauben. In diesem Spannungsgeschehen regiert der römische Kaiser Valerian, der bedeutendste Mann der damaligen Welt, mit seinem Sohn Gallienus. Anhand seiner dramatischen Gefangennahme durch Schapur, den König der Perser im Jahre 260 n.Chr. in Feindesland wird das Thema “Macht und Ohnmacht in Politik und Religion“ beleuchtet. Das römische Reich, nicht nur von innen bedroht, sondern durch die Einfälle der Germanen, Goten, Alemannen und Perser auch von aussen, ging damit seinem Untergang entgegen.
Geschichtsgetreues Schauspiel, basierend auf den neuesten Funden der Geschichtswissenschaft bzgl. des Lebens des Kaisers Valerian und seiner Zeit Mit teilweise wörtlichen Zitaten aus Plotins Werk. | |