1. dass die Reinkarnation als Faktum Allgemeingut ist, wird man jeden Menschen als wirklich gleichberechtigt sehen. Es gibt keinerlei Diskriminierung mehr. Absichtliche Übervorteilung oder Benachteiligung selbst im Auftrag anderer schafft persönliches Karma. 2. Das Karmagesetz wird Allgemeingut, das dassheisst: Was du einem anderen bewusst tust, sollst du an dir erfahren, entweder noch in diesem Leben oder in einem späteren. Denn das Karmagesetz ist immer gerecht. Keine Untat bleibt unausgeglichen. Das Karmagesetz dient dem Lernprozess. 3. dassjeder weiss, dass er eventuell in jedem Land, bei jedem Volk oder in jeder Religionsgemeinschaft gelebt haben könnte, wird ein globales Zusammengehörigkeitsgefühl geschaffen. Es gibt daher unter den Staaten der Erde kein Konkurrenzdenken mehr und kein Gegeneinander, sondern vielmehr ein Miteinander. Man wird sich als Weltgemeinschaft fühlen, die sich gegenseitig Achtung, Toleranz und Verständnis entgegenbringt. 4. Man wird sich in Notsituationen selbstverständlich gegenseitig helfen. Man weiss ja, dass sich unter den Menschen in einer - sagen wir - von Hunger oder Katastrophen heimgesuchten Erdgegend die eigenen Verwandten oder geliebte Personen aus einem früheren Leben befinden könnten. Jegliches Ignorieren fremder Not schafft für eine Nation wieder Karma. Darum wird man den in Not Geratenen mit grösserer Hilfsbereitschaft entgegenkommen. Man wird überhaupt mehr Anteil an dem Wohlergehen der Weltbevölkerung in den einzelnen Ländern nehmen. 5. Jeder Einzelne wird dem Staat gegenüber ein ganz anderes Bewusstsein der Zugehörigkeit und Mitverantwortung entwickeln. Denn betrüge ich den Staat, indem ich z. B. Steuern hinterziehe, wird mir aus karmischen Gründen einmal etwas entzogen werden müssen. Denn was ich dem Staat wie auch jedem einzelnen antue, wird mir einmal angetan werden müssen. Darum ist Ehrlichkeit die beste Vorsorgeversicherung für ein nächstes Erdenleben. 6. Der Mensch fühlt sich, bevor er schliesslich zu einem global verantwortlichen Weltbürger wird, als Bürger seines Staates mitverantwortlich. Lebt er nur für seine Interessen und nützt den Staat zum eigenen Vorteil aus, wird er einmal in einem späteren Leben ebenfalls in Situationen kommen, in denen er ausgenützt wird. Egozentriertes Denken und Handeln ist der Garantieschein dafür, dass man in einem späteren Leben Ungerechtigkeit und Lieblosigkeit erfahren wird. 7. Glaubensgemeinschaften und Weltreligionen werden sich schleunigst die Reinkarnation zu eigen machen und in ihr Glaubenssystem integrieren, um eine Überlebenschance zu haben, denn die Reinkarnation ist Faktum. Es gibt kein einmaliges Leben, sondern nur einen Zyklus einmaliger Leben. Mit jedem Leben entwickelt sich die Seele zu höherer Vollkommenheit. Die Reinkarnation ist die gerechteste Religion. Sie gibt jedem, wenn er gegen die Gesetze der Nächstenliebe verstossen hat, in einem erneuten Erdenleben die Chance, das Verfehlte wiedergutzumachen. Gott ist nicht mehr der Bösewicht, der verkrüppelte Babys zu Welt kommen lässt oder der es geschehen lässt, dass Millionen von Menschen verhungern oder in Kriegen umkommen. 8. Die Rückführungstherapie wird eine grosse Aufgabe zu erfüllen haben. Im Sozialwesen zum Beispiel wird man eventuell Drogensüchtige und Alkoholiker zu der Ursache ihres Suchtverhaltens zurückführen, um die zugrundeliegende süchtigmachende Programmierung zu löschen. Aus der Psychiatrie wird die Rückführungstherapie gar nicht mehr wegzudenken sein. Denn andersartiges Verhalten zu eigenem oder anderem Schaden mag mit Ursachen in früheren Leben zusammenhängen, die es aufzudecken und zu therapieren gilt. Die Krankenkassen werden auf ihre Kosten Rückführungstherapeuten ausbilden lassen, um ungeheuer hohe Therapiekosten zu sparen, denn die Rückführungstherapie kann dort oft in kürzester Zeit mit Erfolgen aufwarten, wo die bisherige Therapie meist sehr langwierig ist und gelegentlich auch völlig versagt. 9. In der Psychologie wird man viele der alten und sicherlich oft liebgewonnenen Theorien begraben müssen und neue Theorien aufstellen, die der Reinkarnation einen grossen Platz einräumen. An den Universitäten werden Lehrstühle für Reinkarnationspsychologie eingerichtet. 10. In der Medizin wird man in vielem umdenken müssen. Seit Professor Dr. med. Stevensons Entdeckungen weiss man, dass angeborene Missbildungen eine nicht genetisch oder viral bedingte Ursache haben können, d. h. in den meisten Fällen auf Verursachungen aus früheren Leben zurückzuführen sind. In der Chirurgie wird die Reinkarnation eine nicht geringe Rolle spielen. In vielen Fällen wird der Arzt oder Chirurg vor einer nicht sofort notwendigen Operation den Patienten zu einem Rückführungstherapeuten schicken, um zum Beispiel im Falle einer geplanten Vagotomie abzuklären, ob der Magenbereich durch eine in einem früheren Leben empfangene Wunde vorbelastet ist, welche, falls sich dies bestätigt, therapeutisch behandelt werden muss, dasssonst an dieser Stelle immer wieder irgendwelche Krankheitssymptome auftauchen würden. Wurde jemand in einem früheren Leben von einem Speer tödlich im Nierenbecken getroffen, wird er eventuell in den Folgeleben in dieser Gegend immer wieder chronische Schmerzen verspüren, selbst dann, wenn die Ärzte dort kein Krankheitssymptom feststellen können. Die Zusammenarbeit zwischen Medizinern und Rückführungstherapeuten wird zu einer notwendigen Selbstverständlichkeit werden. 11. dass wir Menschen wissen, dass wir mit aller Wahrscheinlichkeit auf dieser Erde wiedergeboren werden, wird es uns ein Anliegen sein, die Welt sauber und gesund zu halten, damit wir in unserem nächsten Erdenleben eine heile Welt vorfinden, in welcher wir uns seelisch und geistig weiterentwickeln können. Wir werden uns also mehr für die Umwelt einsetzen und es nicht zulassen, dass diese verschmutzt wird. 12. Die Philosophie wird jene grossen Philosophien und Philosophen in den Vordergrund stellen, die die vorhandenen Erkenntnisse über die Reinkarnation schon vertreten haben. Die Anerkennung der Reinkarnation bewirkt ein völliges Umdenken und führt dementsprechend zur Begründung neuer philosophischer Denkmodelle, die sich weniger an abstraktes Denken halten, als erst einmal das aufarbeiten und integrieren, was sich 'empirisch' aus dem Wissen durch Rückführungen in frühere Leben allgemein ergibt. Man wird sich auch eingehend mit dem "Zwischenleben" beschäftigen, wo wir als Seelen weilen, bevor wir wieder auf Erden inkarnieren. Die Philosophie wird danach fragen, wer oder was dieses System der Reinkarnation samt den Zwischenleben aus welchem Zweck und Sinn heraus erschaffen hat. Die Ontologie erhält dadurch eine ganz neue Perspektive, und man mag versuchen, durch eigene Tranceerfahrungen, durch eigenes In-die-Mitte-Gehen oder durch mögliche Einweihungen mit dem Prinzip Schöpfung in Verbindung zu kommen. 13. In der Kunst wird es einen ungeheuren Aufschwung geben, dassden Künstlern ein neuer kreativer Themenbereich erschlossen wird und die Nachfrage beim Publikum nach dem Thema Reinkarnation gross sein dürfte. So wird sich der Film, das Fernsehen, das Theater und vor allem die Literatur dieses Bereiches annehmen. Die Darstellungen von Personen und ihren Handlungsmotiven wird auch auf dem Hintergrund ihrer früheren Leben gespiegelt, wobei dem Karmagesetz sicherlich eine bedeutende Funktion zugestanden werden wird. 14. Wir werden uns weniger um Ansehen, Macht oder Besitz bemühen, dass wir wissen, dass es wichtiger ist, die eigene Liebe in sich grösser werden zu lassen, weshalb wir eher danach bestrebt sein werden, unsere Schätze im Inneren als im Äusseren zu sammeln. Wir werden mit dem Leben verantwortungsvoller umgehen und es als grosses Geschenk betrachten, in dieser Erdenschule verweilen zu dürfen, um immer mehr über die Liebe und über die göttlichen Gesetze zu lernen. Die Reinkarnation wird einen grossen Beitrag dazu leisten, dass unsere Welt eine schönere und liebevollere wird, in der es eine Gnade ist, leben, lieben und lernen zu dürfen. Allgemeiner Hinweis Der Autor interessiert sich für Fälle aus der ganzen Welt, in denen sich Kinder, aber auch Erwachsene an frühere Leben (und jenseitiges Erleben) zurückerinnern können oder konnten und für welche Bestätigungen ihrer Richtigkeit vorliegen.
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